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19. 5. 1199
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Erste Erwähnung von Kettwig. Papst Innozenz III. bestätigt Abt Heribert II. von Werden den Zehnten von Kettwig
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1372
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Erwähnung einer eigenen Kirche
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1387
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Kettwig als Kirchspiel erwähnt
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Ende 14. Jahrh.
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Stiftung der Hospitalkapelle (Hospiz für Fremde und Arme) durch den Grafen Engelbert von der Mark. Der Geistliche war dem Pfarrer an der Werdener Klemenskirche zugeordnet
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Ende 16. Jahrh.
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Einzug reformatorischer Ideen durch Pfarrer Hermann Kremer
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1609
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am Fronleichnamstag Übertritt der Gemeinde unter Pfarrer Johann Grimhold, Neffe des Abtes Anton Grimhold in Werden, zum Reformierten Glauben. Die Peters-Kirche wird Kirche der Reformierten Gemeinde
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6. 6. 1802
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Der preußische König erklärt, die Stifte Werden und Essen werden in das Königreich Preußen einverleibt.
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3.8. 1802
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Preußische Armeeeinheiten besetzen Werden und Essen
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25. 2. 1803
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Die Reichsdeputation enteignet im Reichsdeputationshauptschluss alle ehemals Geistlichen Territorien rechts des Rheins
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18. 6. 1803
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Reskript König Friedrich Wilhelms zur Sicherstellung der Seelsorge. Eine Kaplansstelle für Kettwig wird geschaffen
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18.6.1803
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Der ehemalige Konventuale Viehoff wird für Kettwig ernannt
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26.9.1804
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Antrag durch Landrichter Müller an Kriegs- und Domänenkammer: Es soll ein Grundstück von zwei Morgen Größe gekauft werden
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20.5.1805
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Genehmigung zum Grundstückskauf erteilt
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1.6.1806
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Nachdem der Exkonventuale Viehoff Verzicht geleistet hat, Ernennung des früheren Werdener Priors Bonifaz Berens zum Seelsorger in Kettwig
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29.6.1806
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Segnung der umgebauten Fabrik als erste Kirche
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7.5.1811
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Antrag von Bonifaz Berens, Kettwig aus der Muttergemeinde Werden auszugliedern
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12.5.1812
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Wiederherstellung der Pfarrei Kettwig und Ernennung eines Pastors
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1823
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Erwerb eines eigenen Friedhofes an der Brederbachstraße
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10.10.1823
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Antrag von Pastor Berens an den Werdener Bürgermeister: Wir brauchen eine neue, dauerhafte Kirche. Vorlage der Pläne von Baumeister Kleinhans. Abgelehnt. Anschließend Auftrag an Bau-Inspector von Gloeden
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19.10.1826
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Grundsteinlegung
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19.10.1830
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Segnung der Kirche durch Pfarrer Berens. Kirchenpatron St. Peter
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24.1.1833
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Pfarrer Berens stirbt. Beigesetzt auf dem Friedhof an der Brederbachstraße
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1833
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Anton Bosenius zum Nachfolger ernannt. Seit 1822 bereits als „Hülfskaplan" in Kettwig tätig.
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10. 2. 1844
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Die Katholiken der Gemeinde Raadt (Bürgermeisterei Mülheim) werden der Pfarrei Kettwig zugeteilt
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1844
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Errichtung eines neuen Schulhauses
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14. 10. 1857
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Einzug der Armen Dienstmägde Jesu Christi in Kettwig
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8. 10. 1867
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Tod von Pfarrer Bosenius. Beerdigt auf dem Friedhof an der Brederbachstraße
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30. l. 1868
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Ernennung von Franz Kornelius Hubert Huthmacher zum Pfarrer
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1869
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Neuer Friedhof an der Essener Straße
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1880
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Bau des neuen Pfarrhauses
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1886
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Vollendung des Kirchturmes
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13. 3. 1892
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Pfarrer Huthmacher verläßt Kettwig und übernimmt die St.-Lambertus-Gemeinde in Rellinghausen (Essen)
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21. 3. 1892
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Ernennung von Pfarrer Peter Josef Wilhelm Rosauer
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4. 9. 1892
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Erstmals Firmung in Kettwig. Bis dahin mußten die Kettwiger Firmlinge immer nach Werden gehen
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1893
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Einzug in die neuerbaute Katholische Volksschule mit sechs Schulräumen
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29. 3.—7. 4. 1896
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Erste Volksmission in Kettwig
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1905
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Erweiterung des Friedhofes an der Essener Straße um 67 ar 61 qm
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1906
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Anschaffung von vier neuen Glocken aus der Glockengießerei Petit & Edelbrock, Gescher/Westfalen
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1907
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Bau des St.-Josef-Pflegeheimes
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1909
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Neue Kirchenfenster von Glasmaler Sebastian Schieren, Köln
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1909
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Neue Orgel von Orgelbauer Ernst Seifert, Köln, 27 Register
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1909
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Ausmalung der Kirche durch Kunstmaler W. Goldkuhl, Wiedenbrück
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19. l. 1912
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Pfarrer Rosauer wird Dechant des Dekanates Werden
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18. 6. 1915
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Pfarrer Rosauer zum Päpstlichen Ehrenkämmerer ernannt
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29. 5. 1917
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Pfarrer Rosauer in Bonn gestorben, auf dem Friedhof an der Essener Straße beerdigt
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25. 7. 1917
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Pfarrer Karl Oberempt wird zum Nachfolger ernannt
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11. 5. 1920
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Pfarrer Oberempt muß aus Krankheitsgründen Kettwig verlassen, übernimmt St. Laurentius, Mintard
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18. 5. 1920
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Heinrich Melcher nach Kettwig berufen, zunächst als Pfarrverwalter, dann ab
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25. 6. 1920
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Pfarrer
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11. 7. 1920
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Einführung von Pfarrer Melcher durch den Werdener Dechanten Wilhelm Classen, Kray
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25. 12. 1920
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Erster Gottesdienst für die Katholiken der Gemarkung Mülheim-Raadt in Haus Bethanien (Städtische Krankenanstalten)Seitdem — mit Hilfe von Pastor Konrad Jakobs, Mülheim — regelmäßig Gottesdienst, ab 1927 in umgebauter kleiner Schmiede
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1921
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Wiederaufnahme der Fronleichnams-Prozession seit dem Übertritt der Gemeinde am Fronleichnamstag 1609
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1922/23
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Pfarrhaus hat während der französischen Ruhrbesetzung mehrfach Einquartierung durch französische Offiziere
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22. l. 1925
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Neues Geläut für die im Ersten Weltkrieg beschlagnahmten Bronceglocken bei Petit & Edelbrock, Gescher, gegossen
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1927
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im Sommer Baubeginn des Erweiterungsbaues des St.-Joseph-Hauses
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l. 7. 1928
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Erweiterungsbau des St.-Joseph-Hauses eingeweiht
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6. 11. 1929
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Pfarrer Melchers übernimmt Pfarrgemeinde St. Bonifatius in Essen-Huttrop
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13. 12. 1929
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Pfarrer August Heimbach ernannt (mit Wirkung vom l. l. 1930)
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12. l. 1930
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Einführung des neuen Pfarrers durch Dechant Oster
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15. 5. 1930
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Eingemeindung von Laupendahl und Mintard nach Kettwig. So hat Kettwig nun zwei weitere Pfarreien: St. Joseph, vor der Brücke, und St. Laurentius, Mintard
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12.—19.10. 1930
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Hundertjahrfeier der Kirche mit Abt Dr. Laurentius Zeller von St. Matthias in Trier
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31. 12.1930
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Die drei Kettwiger Pfarreien werden aus dem Dekanat Werden (1929 nach Essen eingemeindet) herausgelöst und ins Dekanat Ratingen eingegliedert
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29. 6.1931
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Grundsteinlegung Kapelle Maria im Maien an der Pierburg
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22. 5.1932
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Einweihung der Kapelle Maria im Maien (Dreifaltigkeitssonntag)
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Anfang 1936
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Weggang von Pfarrer Heimbach
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15. 8. 1937
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Einführung von Pfarrer Dr. Josef Eiben durch Dechant Hilburg, Ratingen
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3. 3. 1938
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Priesterweihe von Johannes Kehlenbach im Kölner Dom
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1. l. 1941
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Pfarrbücherei mußte nach 80 Jahren ihre Arbeit einstellen. Die Räume wurden von der Gestapo versiegelt
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26. l. 1941
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Von da ab durfte, wenn nachts Fliegeralarm war, der erste Gottesdienst nicht vor 10 Uhr anfangen. Die Abendmesse wird eingeführt
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14. 5. 1942
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Abgabe der beiden größten Glocken und der Glocke von Maria im Maien für Kriegszwecke. Demontage am Christi-Himmelfahrts-Tage
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11. 4. 1945
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Besetzung von Kettwig durch die Amerikaner
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